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Digitalisierung leicht gemacht
13.03.2018 17:03
von Ira Rueder

Digitalisierung leicht gemacht

ACADEMY 4 EXCELLENCE  |  passion for people development

Sieben Tipps für die Entwicklung der digitalen Zusammenarbeit:

Denken Sie in Szenarien

Lassen Sie sich nicht von diversen Features und Optionen beirren. Sammeln Sie stattdessen alltägliche Anwendungsbeispiele  und analysieren und beurteilen Sie, wodurch Ihre Prozesse bestmöglich unterstützt werden können.

Meist sind simple, schlanke Tools besser einsetzbar als Alleskönner, da diese intuitiv bedienbar sind und seltener umfangreiche Fachtrainings benötigen.

Halten Sie Gesetze ein

Auch bei der digitalen Zusammenarbeit in internationalen Teams ist das Einhalten der deutschen Gesetzgebung unerlässlich. Insbesondere die Nutzung sozialer Netzwerke birgt Herausforderungen, weshalb Sie den Betriebsrat so früh wie möglich einbinden sollten. 

Holen Sie die Führungskräfte an Bord 

Wenn Flurfunk und ungeplante Kommunikationswege schneller die Mitarbeiter informieren als Ihr Kommunikationskonzept es tut, dann ist ein Scheitern des Rollouts meist vorprogrammiert. Binden Sie deshalb Ihre Führungskräfte in den Kommunikationsprozess ein. Diese sollten sich in ihrer Vorbildfunktion dazu verpflichten, die digitalen Tools aktiv zu nutzen. Überlegen Sie sich schon zu Beginn "das Warum" Ihrer Veränderung und die Vorteile, die daraus für die Organisation, die Teams und die einzelnen Mitarbeiter resultieren.

Trainieren Sie die neue Zusammenarbeit 

Vereinbaren Sie mit Ihrem Team, wie die Zusammenarbeit aussehen soll – seien Sie dabei möglichst konkret. Die  Prozesswerkstatt ist eine Möglichkeit, welche sich für solch eine Absprache bewährt hat. Bevor Sie digital performen können, treffen Sie sich für diese Vereinbarung zunächst offline. Fachtrainings, die die Mitarbeiter dazu befähigen, digitale Tools technisch anwenden zu können, können anhand von Videos durchgeführt werden. 

Stellen Sie Regeln auf

Definieren Sie gemeinsame Regeln der digitalen Zusammenarbeit – beispielsweise: Nach welchen Kriterien soll die Orderstruktur aufgebaut sein? Innerhalb welches Zeitraums soll auf interne Nachrichten reagiert werden? Wie sollen Dokumente benannt und abgelegt werden, damit sie für alle Teammitglieder verfügbar sind? 

Wagen Sie den harten Schnitt

Haben Sie die Testphase abgeschlossen, so blicken Sie nach vorn und schalten Sie die alte Software beherzt ab. Dieser endgültige Schritt sollte nach spätestens zwei Jahren erfolgen. 

Arbeiten Sie an der eigenen Führungsrolle 

Beurteilen Sie Ihre eigene Arbeitsweise und Ihr Kommunikationsverhalten: Erfüllen Sie eine offene, respektvolle Kommunikation auf Augenhöhe? Gehen Sie in eine regelmäßige Reflexion und bauen Sie Ihre kommunikative Kompetenz als Digital Leader in der Vorbildfunktion aus.

Quelle: Digitale Teams führen. Tutorial www.managerseminare.de/pdf/tt50.pdf

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